Die 4-Stunden Woche

Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

★★★★☆

Timothy Ferris - Die 4-Stunden-Woche - Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

AUTOR

Timothy Ferris

KATEGORIE

Erfolg & Karriere
Unternehmertum
Reisen

ZUM BUCH*

ERSCHIENEN

11. Auflage 2021
Ullstein Taschenbuch

Die 4-Stunden Woche

Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

★★★★☆

Timothy Ferris - Die 4-Stunden-Woche - Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

AUTOR

Timothy Ferris

KATEGORIE

Erfolg & Karriere
Unternehmertum
Reisen

ERSCHIENEN

11. Auflage 2021
Ullstein Taschenbuch

ZUM BUCH*

Zusammenfassung

Die 4-Stunden Woche von Tim Ferris ist mittlerweile bereits in der 11. deutschen Auflage erhältlich und zählt zu den beliebtesten Karriere- und Lifestyle-Büchern für Menschen, die es satt haben, 80 Stunden in der Woche in einem Hamsterrad zu arbeiten, in der Hoffnung, beruflich und persönlich voran zu kommen. Tim Ferris bezeichnet sich selbst als den Erfinder des MBA – Management by Absence. In seinem Buch erzählt er, wie er es geschafft hat, als Unternehmer statt 80 Stunden nur noch 4 Stunden die Woche aufwenden zu müssen, um seinen beruflichen Pflichten nach zu kommen und dabei mehr denn je zu verdienen. Eines weiß er genau – du musst weniger arbeiten, um mehr zu verdienen. Wie sich dies bewerkstelligen lässt, erklärt er in seinem Buch Die 4-Stunden Woche.

Autor

Timothy Ferris, Jahrgang 1977, ist Unternehmer und Lifestlye-Entrepreneur. Nachdem er seinen Abschluss an der Princeton-Universität in East-Asia-Studies abgeschlossen hat, gründete er 2001 sein eigenes Unternehmen. Seither reist er um die Welt und hat dabei festgestellt, dass er sein Unternehmen auch mit nur 4 Stunden Arbeit pro Woche führen kann. Mehrmals im Jahr gönnt er sich sogenannte Mini-Ruhestände, in denen er sich Auszeiten von seinen beruflichen Verpflichtungen nimmt und seinen vielfältigen Hobbies nachgeht, wie dem Erlernen fremder Sprachen, Kampfsport, Autorennen oder Tanzen.

Inhalt

Weniger arbeiten und mehr verdienen? Das klingt doch wie ein Widerspruch in sich! Mitnichten, behauptet Tim Ferris. Mit seinem Buch Die 4-Stunden Woche hat er es sich zum Ziel gesetzt, seine Leser dazu anzuregen, bestehende Verhaltensmuster und deren Nutzen gründlich zu hinterfragen. Um effizienter zu arbeiten ist es aus seiner Sicht sogar unbedingt notwendig, weniger zu arbeiten. Dabei erläutert er, dass es einen wesentlichen Unterschied zwischen effektiv arbeiten und effizient arbeiten gibt. Ersteres bedeutet nur, dass man etwas schafft und produktiv ist. Effizient zu sein bedeutet hingegen, maximalen Gewinn mit geringstmöglichem Aufwand zu erzielen.

Sein Konzept der 4-Stunden Woche stellt er in vier Schritten vor. Das Konzept nennt er schlicht D-E-A-L.

Schritt 1: „D“ wie Definition

Im ersten Schritt geht es zunächst einmal darum, zu definieren, wo man überhaupt hin will und womit man die Zeit eigentlich füllen möchte, die man bisher mit Arbeit verbracht hat. Versäumt man dies, so verschreibt man sich stattdessen dem Ziel, einfach immer mehr Geld zu verdienen. Das eigentliche Ziel bleibt dabei auf der Strecke. Das Bild eines solchen Geschäftsmannes zeichnet Ferris anhand eines dickbäuchigen Unternehmers mit protzigem, rotem BMW, der eigentlich nur um des Geldes selbst willen arbeitet, dabei aber keinerlei Erfüllung findet. Besser ist es deswegen seiner Meinung nach, nicht nach Zielen zu Fragen, sondern danach, was einem begeistern würde.

In diesem ersten Kapitel stellt er einige fundamentale Grundregeln auf, die alle erfolgreichen „neuen Reichen“ aus seiner Sicht befolgen. Diese Regeln lauten wie folgt:



  • Der Ruhestand ist nichts weiter als eine Absicherung für den Notfall
  • Energiegeladene und von starkem Interesse geprägte Phasen treten zyklisch auf
  • Weniger zu arbeiten bedeutet nicht, faul zu sein
  • Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht
  • Bitten Sie um Verzeihung, nicht um Erlaubnis
  • Betonen Sie Ihre Stärken und versuchen Sie nicht, die Schwächen zu beseitigen
  • Wenn Dinge im Überfluss vorhanden sind, verkehren sie sich in ihr Gegenteil
  • Geld allein ist keine Lösung
  • Relatives Einkommen ist wichtiger als absolutes Einkommen
  • Distress ist schlecht, Eustress ist gut

Ferris animiert die Leser dazu, unrealistisch zu denken und Traumpläne zu schmieden. Dazu bietet er auch einige Anleitungen und Arbeitsblätter an, die jedoch (zumindest für mich) nicht ganz logisch und nachvollziehbar aufbereitet sind.

Schritt 2: „E“ wie Eliminieren

Zu viele brotlose Dinge, zu viele unwichtige Informationen lenken uns vom Wesentlichen ab und führen dazu, dass wir immer ineffizienter werden. Daher empfiehlt Ferris im nächsten Schritt, alle störenden Informationen aus dem täglichen Leben zu verbannen und sich in selektiver Ignoranz zu üben. Hier nimmt er ganz besonders Bezug zum Pareto-Prinzip, gerne auch 80/20-Prinzip genannt. Die Kern-Fragen dieses Prinzips sind:

  • Welche 20 Prozent meiner Klienten/Vorkommnisse verursachen 80 Prozent meines Kummers?
  • Welche 20 Prozent aller Maßnahmen sorgen für 80 Prozent der erwünschten Ergebnisse?

Das Ziel einer solchen Analyse ist, zu erkennen, welche Dinge im Leben wenig dazu beitragen, um seine Ziele erreichen. Diese gilt es zu eliminieren. Stattdessen sollte man die eigenen Stärken finden und diese multiplizieren.



Das Pareto-Prinzip lässt sich auf viele verschieden Bereiche anwenden. Etwa auf die Analyse, von welchen Kunden man tatsächlich profitiert und von welchen Kunden man sich stattdessen trennen sollte. Dabei geht Ferris auch in die Umsetzung und liefert einen wunderbar humorvollen Vorschlag, wie man nervige Kunden am besten „abserviert“, die einem nichts bringen, stattdessen aber jede Menge Zeit und Nerven kosten.

Auch in der täglichen Arbeit, ob nun als Angesteller oder Unternehmer, empfiehlt Ferris Diät zu halten. Kein Multitasking und lediglich zwei wichtige Dinge am Tag auf die To-Do-Liste zu setzen, diese dafür jedoch umso konsequenter und unter Einhaltung von Deadlines umzusetzen. Auch sollte man sich darin üben, Nein zu sagen. Meetings in der Firma sind aus seiner Sicht nichts weiter als unnötige Zeitfresser, weshalb man diese wann auch immer nur möglich vermeiden sollte. Ferris selbst hat in den ersten fünf Jahren seines Unternehmens kein einziges persönliches Meeting und nur eine Handvoll Telefonkonferenzen abgehalten. Es ist nicht nur möglich, sondern aus seiner Sicht auch unbedingt notwendig, sehr viele dieser Dinge, die uns in unserer täglichen Arbeit begleiten und uns normal erscheinen, konsequent zu vermeiden.

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Schritt 3: „A“ wie Automation

Hat man sich erst einmal alle unnötigen Dinge vom Hals geschafft, sollte man im nächsten Schritt den Einkommens-Autopiloten aktivieren. Hier geht es nun darum, möglichst viele Tätigkeiten und Umsetzungsbereiche aus dem eigenen Unternehmen auszulagern, wobei er viele Hinweise und Tipps gibt, welche Bereiche eines Unternehmens sich zum Outsourcen eignen und welche Möglichkeiten und globale Anbieter es dafür gibt. Ein virtueller Assistent in Indien? Warum eigentlich nicht?

Beim Etablieren des Einkommens-Autopiloten leitet Ferris die Leser dazu an, sich nun auf die Suche nach der eigenen Muse zu begeben, diese aufzugreifen und in ein Unternehmen zu verwandeln. Es geht also um die Umsetzung und den Aufbau eines eigenen Unternehmens. Dabei bietet er jede Menge Erläuterungen, Tools und Tipps zum Testen der eigenen Geschäftsidee an. Auch folgt hier die Erläuterung des Konzepts des MBA – Managment bei Absence und wie man ein Unternehmen nach diesem Vorbild gestalten kann.

Schritt 4: „L“ wie Liberation

Im letzten Schritt soll nun schließlich geklärt werden, wie man der Arbeit entkommen kann. Ob dies nun in Form einer Home-Office-Vereinbarung mit dem Arbeitgeber geschieht oder ob man den Job letztlich kündigt – für beides gibt Ferris Tipps, wie der Ausstieg aus dem regulären Berufsleben am besten gelingt.

Für viele stellt Reisen ein sehr begehrtes Ziel dar, um die neu gewonnene Zeit zu nutzen. Dabei stellt er wie auch Kristy Shen in Quit Like a Millionaire fest, dass reisen nicht nur äußerst günstig sein kann, sondern dass man dabei sogar noch Geld sparen kann. Auch für das Reisen mit Kindern hat er einige Tipps auf Lager. Ferris selbst ist ein großer Reisefreund und so präsentiert er in diesem letzten Kapitel auch zahlreiche Tipps und Tricks für ein möglichst günstiges und entspanntes Reisen mit oder ohne Familie.



Hat man erst einmal dieses neue Level an Freiheit erreicht, so empfiehlt Ferris, mehrmals im Jahr sogenannte Mini-Ruhestände abzuhalten, als sich komplett von jeglicher Aufgabe und Verantwortung fernzuhalten. Dieser Ansatz gefällt mir besonders gut, denn Ferris beschreibt in Die 4-Stunden Woche auch seine eigenen negativen Erfahrungen, die er gemacht hat, als er plötzlich gar nichts mehr zu tun hatte. Aus seiner eigenen Erfahrung und aufgrund von zahlreichen Interviews mit neuen Reichen folgert er, dass es eigentlich nur zwei Komponenten für ein erfülltes Leben gibt – kontinuierliches Lernen und Dienen.

Wer das Buch bis zu Ende liest erfährt schließlich auch noch, wie man über die Homepage zum Buch, https://fourhourworkweek.com, zu den Bonuskapiteln gelangt, in denen er unter anderem erläutert, wie man mit Anzeigen Geld verdient, wie man eine neue Sprache innerhalb von drei Monaten erlernt (Ferris ist übrigens auch Entwickler eines Speed-Reading-Programms) und wie man künftige Produkteinnahmen vorhersagt.

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Fazit

Die 4-Stunden Woche von Timothy Ferris ist ein Karriere- und Lifestyle-Ratgeber, der mittlerweile zum Klassiker avancierte. Das Buch lädt zum Träumen ein und ist eine Inspirationsquelle für all jene, die bereit sind, ihre tagtäglichen Verhaltensweisen zu hinterfragen und ihr berufliches und privates Leben zu reflektieren und dieses effizienter gestalten wollen. Zwar gibt Ferris in dem Buch immer wieder auch sehr konkrete Umsetzungsempfehlungen seiner Strategien, es dürfte jedoch in erster Linie den Zweck einer Inspirationsquelle erfüllen.

Das Konzept der 4-Stunden Woche bietet einige interessante Überlegungen. Ob sich das Konzept genauso leicht umsetzen lässt, wie sich das Buch liest, kann natürlich kritisch hinterfragt werden. So richtig wollte der Funke bei mir zumindest nicht überspringen, was sich unter anderem dadurch bemerkbar machte, dass die Aufmerksamkeit beim Lesen zunehmend nachgelassen hat. Ein empfehlenswertes Buch ist es jedoch allemal und es gibt genügend positive Beispiele erfolgreicher Unternehmer, die sich das Konzept der 4-Stunden Woche von Timothy Ferris zum Vorbild genommen haben!

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Die 4- Stunden Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben* gibt es auch als Hörbuch bei Audible. Du kannst Audible hier für 30 Tage lang kostenlos testen*:

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