Der einfache Weg zum Reichtum

Ihr Schlüssel zu finanzieller Unabhängigkeit und einem reichen, freien Leben

★★★★☆

JL Collins - Der einfache Weg zum Reichtum Buchcover

AUTOR

J. L. Collins

KATEGORIE

Finanzen & Investieren
Finanzielle Freiheit
Frugalismus
FIRE

ZUM BUCH*

ERSCHIENEN

1. Auflage 2021
FinanzBuch Verlag*

Der einfache Weg zum Reichtumg

Ihr Schlüssel zu finanzieller Unabhängigkeit und einem reichen, freien Leben

★★★★☆

JL Collins - Der einfache Weg zum Reichtum Buchcover

AUTOR

J. L. Collins

KATEGORIE

Finanzen & Investieren
Finanzielle Freiheit
Frugalismus
FIRE

ERSCHIENEN

1. Auflage 2021
FinanzBuch Verlag*

ZUM BUCH*

Zusammenfassung

Der einfache Weg zum Reichtum ist die deutsche Ausgabe von J. L. Collins Buch The Simple Path to Wealth*. „The Godfather of FI“, wie Collins innerhalb der FIRE-Community (Financial Independence, Retire Early) gerne genannt wird, erläutert in seinem Buch den einfachsten und zugleich effektivsten Weg, um Vermögen aufzubauen und um dieses zu erhalten. Seine Erfolgsformel könnte dabei nicht einfacher sein:

„Geben Sie weniger aus, als Sie verdienen – investieren Sie den Überschuss – machen Sie keine Schulden.“

Dabei erläutert der Autor seine persönliche Geschichte, warum jeder Mensch „F-You“ Money benötigt und wie jeder dem Ziel der finanziellen Unabhängigkeit mit nur einem einzigen Finanzinstrument näherkommen kann. Im Vergleich zu anderen Büchern desselben Genres hebt sich das Buch unter anderem durch eine etwas aggressivere Anlagestrategie, kompakten Erläuterungen zu der oft weniger beachteten Anlageklasse der Anleihen und durch eine differenziertere Betrachtung der oft zitierten Trinity-Studie ab. Weitere Details zum Inhalt erfährst du in der Rezension zu Der einfache Weg zum Reichtum von J. L. Collins.

Autor

J. L. Collins ist Blogger auf jlcollinsnh.com und Autor der „Stock Series“. Ursprünglich als Sammlung von Aufsätzen für seine Tochter gedacht, gilt diese Aufsatzreihe mit fast zwei Millionen Seitenaufrufen pro Jahr mittlerweile als Bibel für die FIRE-Gemeinschaft und all jenen, die Interesse daran haben, auf einfache und effektive Weise Vermögen aufzubauen und zu erhalten.

Inhalt

„Ohne Geld ist man gezwungen, Dinge
zu tun, die man nicht gerne tut.
Da es fast nichts gibt, das ich gerne tue,
brauche ich Geld sehr dringend.“

– GROUCHO MARX

Der Mönch und der Minister – ein Gleichnis

Das Buch beginnt mit einem Gleichnis. Dabei geht es um zwei enge Freunde, die gemeinsam aufgewachsen sind, dann aber verschiedene Wege im Leben eingeschlagen haben. Der eine wurde ein bescheidener Mönch, der andere ein reicher und mächtiger Minister des Königs.

Als sie sich Jahre später wieder treffen, hatte der wohlgekleidete und wohlgenährte Minister Mitleid mit dem mageren und einfach gekleideten Mönch. Er möchte ihm helfen und erklärt ihm, dass er nicht von Reis und Bohnen leben müsste, wenn er es fertigbrächte, dem König zu dienen. Daraufhin erwidert der Mönch:

„Wenn du es fertigbrächtest, von Reis und Bohnen zu leben, dann müsstest du nicht dem König dienen.“

Betrachtet man den Mönch und den Minister mit ihren sehr unterschiedlichen Lebensweisen als zwei Pole auf einem Kontinuum, so wird sich jeder Mensch irgendwo dazwischen einordnen können. Collins selbst sieht sich dabei eher auf der Seite des Mönchs. Dementsprechend pflegt er einen einfachen und genügsamen Lebensstil, der ihm hohe Spar- und Investitionsquoten ermöglichte.

„Du kannst mich mal“-Geld

Aktien – es gibt kaum ein anderes Asset, dass es dem Durchschnittsbürger erlauben würde, sich sein Stück vom Kuchen des Aktienmarkts zu sichern, um ein Vermögen aufzubauen und dadurch Freiheit zu erkaufen. Collins sei es selbst nie darum gegangen, finanziell unabhängig zu sein, um sich zur Ruhe setzen zu können. Es ging ihm aber darum, die Wahl zu haben. Daher empfiehlt er seinen Lesern, genug „F-You“ Money bzw. „Du kannst mich mal“-Geld zu haben, um diese Wahl treffen zu können.

J. L. Collins hat das Buch ursprünglich für seine Tochter geschrieben, damit sie nicht dieselben Fehler begehen muss, wie ihr Vater. Er musste nämlich selbst sehr viel Lehrgeld bezahlen, um zu den Einsichten zu gelangen, die er heute mit anderen teilt. So hat er etwa am „Schwarzen Montag“ des Jahres 1987 die Nerven verloren und all seine Aktien mit hohen Verlusten verkauft, um sie erst ein Jahr später wieder über dem alten Höchststand zurück zu kaufen.

Collins ist ein Mensch wie jeder andere, ausgestattet mit derselben Affinität, in psychologische Fallstricke zu geraten, die mit dafür verantwortlich sind, dass die meisten Menschen mit der rentabelsten aller Asset-Klassen immer noch Geld verlieren.

Der einfache Weg zum Reichtum mit Indexfonds

Collins empfiehlt dabei ausschließlich in Indexfonds zu investieren und keine Einzelaktien zu kaufen. Er selbst setzt dabei auf den amerikanischen Aktienindex VTSAX, der den gesamten US-amerikanischen Aktienmarkt mit insgesamt etwa 3700 Unternehmen abbildet. Mehr benötigt es aus seiner Sicht nicht und sei sogar kontraproduktiv.

In der Vermögensaufbauphase genügt es daher aus seiner Sicht alles in einen Indexfonds auf diesen Aktienindex zu investieren. Tritt man in die Vermögensentnahmephase ein, könnte man gegebenenfalls noch einen Anleihenindexfonds ins Portfolio mit aufnehmen. Allerdings auch nicht notwendigerweise, wie er betont und wenn dann auch nur mit einem relativ kleinen Anteil im Portfolio. Die Höhe des Anteils sollte man eher von der persönlichen Lebenssituation und der Risikotragfähigkeit, als vom Alter abhängig machen.

Die Portfoliogewichtungen die er mit dieser Asset-Allocation vorschlägt, sind somit als deutlich aggressiver zu bewerten, als dies in vergleichbaren Büchern sonst gerne empfohlen wird. Obwohl das Finanzinstrument der Wahl ein breit gestreuter Indexfonds ist, leidet die  Strategie durch das ausschließliche Investieren in US-amerikanische Unternehmen etwas am Home-Bias und ist somit deutlich konzentrierter, als etwa der Weltportfolio-Ansatz von Gerd Kommer.

Mehr als nur die 4-%-Regel

Collins führt einige interessante Details der berühmten Trinity-Studie an, die an der privaten Trinity-Universität in San Antonio, Texas durchgeführt wurde. Einschlägige Bücher und die FIRE-Community nehmen sehr gerne Bezug zu den Ergebnissen dieser Studie. Collins kritisiert allerdings, dass sich die Medien meist nur auf ein spezielles Szenario der Studie konzentriert haben, nämlich auf die 4-%-Variante, in der ein 50/50-Aktien/Anleihen-Portfolio mit 96-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu keinem vorzeitigen Kapitalverzehr führt.

Dabei können den Ergebnissen besagter Studie viel mehr Informationen entnommen werden, aus denen sich individuelle Entscheidungen je nach persönlicher Risikotoleranz ableiten lassen. So präsentiert Collins in einem eigenen interessanten Kapitel über Entnahmequoten mehrere Tabellen mit verschiedenen Entnahmeraten, verschiedenen Portfoliogewichtungen und den daraus resultierenden Erfolgswahrscheinlichkeiten.

Dabei fällt auf, dass Collins eine sehr optimistische Sicht auf die Dinge zu haben scheint. Er betont jedoch die Wichtigkeit, in der Entnahmephase flexibel zu bleiben, etwa bezüglich eines Wohnortwechsels, einer erneuten Arbeitsaufnahme oder der Bereitschaft fallweise weniger Geld auszugeben. Eine jährliche Entnahmerate von bis 4 % erachtet Collins als konservativ und relativ sicher. Wenn man besonders sorgfältig und achtsam sei, seien sogar jährliche Entnahmeraten von bis zu 7 % möglich.

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Besonderheiten der deutschen Ausgabe

Kapitel 19 und 20 haben Rentensparpläne zum Inhalt und sind mit der Situation in Deutschland und Österreich kaum vergleichbar. Sie werden daher nur für die Wenigsten interessant sein und können somit übersprungen werden, sofern man keine Inspirationen für mögliche Reformen in der Alterssicherung hierzulande sammeln möchte.

Auch Kapitel 21 kann man gerne überspringen. Dabei handelt es sich um eine Fallstudie zu einem Leser von Collins und einer Empfehlung, wie dieser die verschiedenen „Steuertöpfe“ in seiner persönlichen Situation optimal befüllen sollte. Das ursprüngliche Kapitel 21 aus der englischen Originalausgabe wurde in der deutschen Ausgabe komplett gestrichen, da es um steuerbegünstigte Sparpläne für Krankheitskosten geht, die für den deutschsprachigen Raum ebenfalls kaum Relevanz besitzen.

Die Kapitel 29 und 30 behandeln Entnahmestrategien im Hinblick auf die steuerlichen Aspekte und die gesetzliche Rentenversicherung und beziehen sich daher ebenfalls eher auf die USA. Als Leser kann man allerdings für sich selbst entscheiden, ob der Tipp von Collins, den er zur gesetzlichen Rentenversicherung hat, auch hierzulande seine Berechtigung hat.

„Planen Sie Ihre finanzielle Zukunft unter der Annahme, dass Sie nichts von der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten werden. Leben Sie bescheiden, investieren Sie das, was Sie nicht ausgeben, verschulden Sie sich nicht und sammeln Sie Ihr ‚Du kannst mich mal‘-Geld an. Seien Sie unabhängig – finanziell und auch sonst.“

Fazit

Der einfache Weg zum Reichtum von J. L. Collins ist ein Buch, das sich mit dem Erlangen der finanziellen Unabhängigkeit ganz im Sinne der FIRE-Bewegung beschäftigt. Bücher, die sich diesem Thema annehmen und bereits im Titel oftmals sehr plakativ Anleitung zum Reichtum oder mit X Jahren in Rente zu gehen versprechen, gibt es zur Genüge und zwar mit einer hohen qualitativen Schwankungsbreite und unterschiedlichem Realitätsbezug.

Wodurch unterscheidet sich Der einfache Weg zum Reichtum nun von anderen Büchern desselben Genres?



Zum einen greift Collins einige weniger bekannte Aspekte der häufig zitierten Trinity-Studie auf, abseits der allseits bekannten 4-%-Regel. So findet man Tabellen mit verschiedenen Entnahmeraten und Erfolgswahrscheinlichkeiten und wie sich die verschiedene Portfolio-Gewichtungen auf den Restwert nach Abzug der jährlichen Entnahmen entwickeln.

Anleihen als Portfoliobeimischung haben in der im Buch beschriebenen Strategie einen eher untergeordneten Stellenwert. Dennoch gibt es ein eigenes Kapitel über Anleihen und zwar gut und verständlich aufbereitet. Dies kann ebenso positiv hervorgehoben werden, da Anleihen an sich ein eher komplexes Thema sind. Das Kapitel ist so aufbereitet, dass man dann aufhören kann zu lesen, wenn man meint, genug über Anleihen zu wissen.

Die steuerlichen Aspekte der USA sind für den deutschsprachigen Raum kaum übertragbar. Da es aber hierzulande bei weitem nicht die Möglichkeiten und Komplexität des amerikanischen Steuersystems gibt, ist dies jedoch nicht weiter tragisch. Man kann die Kapitel einfach überspringen, wenn man kein spezielles Interesse hat, diese zu verstehen.

Ein besonders großes Plus ist zudem das Format des Buches. Das kleine Buchformat gibt es etwa auch bei Das kleine Handbuch des vernünftigen Investierens* von John C. Bogle und ist äußerst handlich und praktisch. Ich würde mir definitiv mehr Bücher mit Hardcover in diesem Format wünschen!

Zusätzlich punktet das Buch noch durch die sehr überschaubaren und kleinen Buchkapitel. So macht es deutlich mehr Spaß, sich das Lesepensum einzuteilen und man wird zudem am Ende eines Kapitels dazu verleitet, noch ein weiteres zu lesen. Das wird zudem noch durch die angenehme Schreibweise des Autors bzw. der Übersetzung begünstigt.

Insgesamt kann das Buch für Neueinsteiger interessant sein, die sich für Vermögensbildung am Aktienmarkt interessieren. Es sollte vor allem jene Investoren ansprechen, die nach einer äußerst simplen und effektiven Investmentmethode suchen. Weiters sollten es all jene gelesen haben, die sich für die FIRE-Bewegung interessieren und allgemein Menschen, die auch ihre Konsum- und Lebensgewohnheiten reflektieren wollen.

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Pro & Contra

  • Erläuterungen zu Anleihen

  • Differenzierte Erläuterung der Ergebnisse der Trinity-Studie

  • Kurze und prägnante Buchkapitel

  • Sehr praktisches und handliches Buchformat mit Hardcover

  • mehrere Kapitel über steuerliche Aspekte in der USA, die für den deutschsprachigen Raum kaum Relevanz besitzen

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13. August 2021|Kategorien: Buchempfehlungen, Erfolg & Karriere, Finanzen & Investieren|Schlagwörter: , , , , , , , , , |

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Von |2021-08-15T14:43:47+02:0013. August 2021|Buchempfehlungen, Erfolg & Karriere, Finanzen & Investieren|0 Kommentare

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